ibw-Forschungsbericht Nr. 157
ibw-Forschungsbericht Nr. 155
ibw-Forschungsbericht Nr. 154
ibw-Forschungsbericht Nr. 156
Der hohe Internationalisierungsgrad der österreichischen Wirtschaft erfordert von Unternehmen und Mitarbeiter/innen ein hohes Ausmaß an spezifischen Kompetenzen und Kenntnissen (Fremdsprachen, für die Auslandsgeschäftstätigkeit fachspezifische Kenntnisse, Soft Skills und interkulturelle Kompetenzen) um erfolgreich zu sein. Davon sind Mitarbeiter/innen in allen Unternehmensbereichen (vom Management bis zur Produktionsebene) betroffen – primär jene, die im internationalen Geschäftsfeld tätig sind. Aufgrund der steigenden Bedeutung der Internationalisierung wird dies aber immer weitere Kreise der Beschäftigten betreffen. Nach wie vor bestehen jedoch Kompetenzdefizite bei den Beschäftigten, die sich in einem jährlichen Exportentgang von rund 7,7 Mrd. Euro niederschlagen.
Ein langfristiges Ziel ist es, die Qualität und Effektivität der Lehrlingsausbildung zu steigern.
Bildungs- und Berufsberatung wird als wesentlicher Bestandteil von Lifelong Guidance gesehen, ist also auf alle Lebensphasen gerichtet. Es besteht eine institutionelle Breite hinsichtlich der Beratungsanbieter, zunehmend auch private Anbieter. Internationale Mobilität gewinnt für die Bildungs- und Berufsberatung an Bedeutung.
21. Oktober 2010, 17:30 Uhr, Forum Mozartplatz, Mozartgasse 4, 1040 Wien