ibw - Mitteilungen

ibw-Mitteilungen 2/2005

 

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung

  • Rotweißrotes Berufs-WM-Team trifft letzte Vorbereitungen » Ing. Stefan Praschl

    Helsinki/Finnland ist vom 19. Mai bis 2. Juni 2005 Austragungsort der 38. Internationalen Berufsweltmeisterschaft.

     

    Für diese Worldskills haben sich mehr als 200 Kandidaten aus Österreich beworben und den Vorausscheidungen gestellt. 26 junge Fachkräfte werden in 24 verschiedenen Berufszweigen in knapp zwei Monaten in Skandinavien um "berufliches WM-Gold, -Silber und -Bronze" antreten. Das Gros der WM-Teilnehmer kommt mit 7 aus Oberösterreich, vier Qualifikanten stammen aus Tirol und je drei Medaillenhoffnungen kommen aus den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg sowie Kärnten, wobei die aus Kärnten stammende Friseurin aufgrund ihres Arbeitgebers für Wien antritt.

     

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  • Medienmappe Berufsorientierung » Mag. Josef Wallner

     

     

    Im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich hat das ibw die Inhalte zur neuen Medienmappe „Berufsorientierung“ erstellt.

     

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  • Neue Lehrabschlussprüfung in den kaufmännisch-administrativen Berufen » Mag. Josef Wallner

     

    Die Neuordnung der kaufmännisch-administrativen Berufe bringt auch eine Änderung der Prüfungsordnung mit sich.

     

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  • Promotion des AMS-Qualifikations-Barometer » Ehemalige Mitarbeiterin

    Das AMS-Qualifikations-Barometer ist ein Instrument zur Darstellung von Qualifikations- und Berufsentwicklungen am österreichischen Arbeitsmarkt. Ab Jahresbeginn 2002 durch das ibw und die 3s Unternehmensberatung GmbH entwickelt, ist es seit März 2003 online und damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Um das System bei der wichtigen Zielgruppe der LehrerInnen im Bereich Schüler-, Bildungs- und Berufsberatung noch bekannter zu machen, halten ibw-MitarbeiterInnen im laufenden Semester und im kommenden Herbstsemester Seminare an Pädagogischen Instituten in allen Bundesländern.

     

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  • Begabtenförderung » Roswitha Hinterstein

    Ein Förderprogramm des Wirtschaftsministeriums und der Wirtschaftskammern Österreichs für begabte und engagierte Lehrlinge und Lehrabsolventen (unter 35 Jahren) bei Weiterbildungskursen.

     

    • Die Begabtenförderung 2005 ist bereits wieder angelaufen [mehr]
    • Rückblick auf die Begabtenförderung Aktion 2004 [mehr]

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  • Das MEVOC Selbstevaluierungs-Tool als neue Möglichkeit zum Kompetenzcheck für Bildungs- und Berufsberater » Ehemalige Mitarbeiterin

     

    Das vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) koordinierte LdV Projekt MEVOC (2003-2006) hat zum Ziel, gemeinsam mit 13 internationalen Partner­organisationen aus dem Bildungssektor ein Qualitätssicherungsprogramm für die Bildungs- und Berufsberatung zu entwickeln (www.mevoc.net). Die Projektprodukte beinhalten internationale Qualitätsstandards für Bildungs- und Berufsberater, deren Entwicklung im internationalen Expertenteam bereits abgeschlossen ist, ein Selbstevaluierungs-Tool, mithilfe dessen Bildungs- und Berufsberater die Qualität ihrer Beratungstätigkeiten beziehungsweise ihre formal und informell erworbenen Kompetenzen testen können, und eine mit dem Selbstevaluierungs-Tool interaktiv verknüpfte Datenbank, die Weiter­bildungs­möglichkeiten für die einzelnen Qualitätsstandards auflistet.

     

     

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Forschung

  • Lehrerweiterbildung im internationalen Vergleich » Mag. Kurt Schmid

     

     

    Nicht zuletzt seit der von der PISA-Studie angestoßenen Diskussion über Einfluss­faktoren auf und Möglichkeiten zur Verbesserung von Schülerleistungen stehen Leh­rer im Zentrum der bildungspolitischen Debatten. In allen nationa­len wie internatio­nalen Studien wird dabei immer wieder auf die eminent wichtige Rolle der Weiterbil­dung von Lehrern für die Aufrechterhaltung und Erhöhung ihres Pro­fessionalisie­rungsniveaus verwiesen. Dem steht jedoch der Befund gegenüber, dass nach wie vor in den meisten Ländern die Weiter­bildung von Lehrern nur ein unsystematisches „Anhängsel“ der Lehrererst­ausbildung ist. Dies wird mittlerweile auch in vielen Län­dern so wahrge­nommen und etliche Staaten haben daher bereits diverse Bemühun­gen einge­leitet, die eine Verbesserung der Situation bewirken sollen. Aus der inter­nationalen Diskussion und den zu beobachtenden Trends  können auch wichtige zu­kunftsweisende Schlussfol­gerungen hinsichtlich einer möglichen Weiterent­wicklung des österreichischen Leh­rerweiterbildungssystems gezogen werden.

     

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  • Lehrlingsausbildung und Dienstleistungssektor » Dr. Arthur Schneeberger

     

    Ein ausreichendes Angebot an Lehrstellen ist eine Top-Priorität der österreichischen Politik. Neben den Vorkenntnissen der Lehranfänger, der finanziellen Belastung der Lehrbetriebe und der schwierigen Lösbarkeit der Lehrverhältnisse wird in jüngster Zeit auch der Strukturwandel der Beschäftigung in Richtung Dienstleistungen als Grund für die „Lehrstellenlücke“ in der Öffentlichkeit genannt.

     

    Wir wollen dieser These anhand verfügbarer Daten vor allem aus der aktuellen Lehrlingsstatistik der Wirtschaftskammer und der Volkszählung 2001 von Statistik Austria nachgehen und abschließend eine Empfehlung formulieren.

     

    1.       Wandel der Lehrlingsausbildung nach Sparten (mehr...)

    2.       Wandel der Lehrlingsausbildung nach Lehrberufen (mehr..)

    3.       Verhältnis LehrabsolventInnen und Lehrlinge im Dienstleistungssektor (mehr..)

    4.       Neue Lehrberufe in Dienstleistungsberufen (mehr...)

     

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  • Apprenticeship training and the services sector » Dr. Arthur Schneeberger

    A sufficient amount of apprenticeship posts is one of the top priorities in Austria’s policy. Besides the apprenticeship starters’ prior knowledge, the financial burden engaging in training apprentices means for the companies, and the difficulties to cancel apprenticeships, also the structural change in employment towards services is more and more becoming a reason for the “gap in apprenticeship posts”.

     

    We want to take a closer look at this claim on the basis of data available, mainly taken from the current apprenticeship statistics of the Austrian Economic Chamber, as well as the 2001 census carried out by Austria Statistics; finally, we intend to give a recommendation.

     

    1.       Change of apprenticeship training according to branches (more …)

    2.       Change of apprenticeship training according to professions (more …)

    3.       The proportion of apprenticeship leavers and apprentices in the services sector (more …)

    4.       New apprenticeship professions in jobs in the services sector (more …)

     

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Gastautoren

  • Empirische Evaluationsstudie über EU-Berufsbildungsprogramme in Österreich » Gastautor

     

     

    Die Europäische Union und ihre Einrichtungen investieren nennenswerte Energie und Finanzmittel in die Entwicklung einer europäischen Dimension der Lehrlingsausbildung. Doch wie sieht es mit der Akzeptanz der EU-Berufsbildungsprogramme bei den österreichischen Großbetrieben aus? Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden die Top-100-Unternehmen Österreichs befragt. Die Ergebnisse sind vielfach ernüchternd: Die EU-Programme, wie beispielsweise LEONARDO, sind der Hälfte der Befragten nicht einmal bekannt...

     

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  • Bildungscluster auf Erfolgskurs » Gastautor

    Die Initiative von Wirtschaftskammer Österreich Präsident Christoph Leitl und Bildungsministerin Elisabeth Gehrer, Bildungscluster als Kooperationsnetzwerke an Schul- und Wirtschaftsstandorten in Österreich einzurichten, bewährt sich.

     

     

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  • Mobilität von Lehrlingen » Gastautor

     

    In einem Europa von heute werden neue Anforderungen an die Arbeitskräfte gestellt. Die Mobilität der Fachkräfte, hohe fachliche und sprachliche Kompetenz und Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit oder interkulturelle Kompetenz werden als selbstverständlich erachtet. Gerade für die Jugend stellen diese Qualifikationen neue Herausforderungen dar. Ein Beitrag zur Sensibilisierung des europäischen Gedankens und der Mobilität bei Fachkräften stellen Austauschprogramme der Europäischen Union dar, wie z.B. das Pilotprojekt „Pro EUROPASS – Apprentices across the Border“.

     

     

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  • Vom Dialog zur Reform » Gastautor

    PISA, Reformdialog, Lehrer/innenbildung, Zukunftskommission – der öffentliche Diskurs zum Bildungswesen ist in Bewegung geraten, Befunde, Konzepte, Empfehlungen für Reformmaßnahmen in der Schule liegen vor.

     

    Dass PISA zum Handeln herausfordert, ist offensichtlich. PISA ist jedoch nicht alles. Eine Reduktion der Debatte auf PISA-Ergebnisse ist ebenso wenig zielführend wie die Zuspitzung auf die Frage Gesamtschule versus differenziertes Schulsystem.

     

    Es lohnt jedoch, sich mit jenen Kriterien und Prozessen auseinander zu setzen, die das Bildungsgeschehen steuern und Qualität beeinflussen. Auch wenn Konzepte und Modelle der PISA-Spitzenreiter nie eins zu eins übertragbar sind – von den „Besten zu lernen“ ist ein Erfolgsrezept, das auch die Schule gültig ist.

     

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  • Betriebswirtschaftliche Kompetenzentwicklung und -transfer als zentrale Erfolgsfaktoren der Unternehmensnachfolge in Klein- und Mittelbetrieben » Gastautor

    Planung und erfolgreiche Durchführung der Unternehmensnachfolge in Klein- und Mittelbetrieben (KMU) gewinnt zunehmend an Bedeutung, zumal bis zum Jahr 2013 in mehr als 50.000 österreichischen Betrieben eine Unternehmensübergabe ansteht.

    Angesichts der zumeist gefestigten Ausgangssituation und -strukturen ist die Verantwortungsübernahme für die Nachfolger mindestens ebenso komplex und herausfordernd wie eine Neugründung. Mangelnde wirtschaftliche Attraktivität des Unternehmens, unzureichende finanzielle Ausstattung, fehlende Übergabe- bzw. Nachfolgemotivation oder Kompetenzdefizite der potenziellen Nachfolger stellen zentrale Stolpersteine von Übergabe-Übernahme-Prozessen dar

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  • Der Europass » Gastautor

     

     

    Die professionelle Präsentation dessen was man kann, weiß und gelernt hat, ist eine Voraussetzung um am europäischen Arbeitsmarkt erfolgreich auftreten zu können. Mit dem Ziel, diese Kompetenzen sichtbar zu machen, wurde der EUROPASS geschaffen.

     

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  • Handbuch Berufsbildungsforschung » Gastautor

     

    Mit dem „Handbuch Berufsbildungsforschung“ liegt erstmals ein Werk vor, das für alle Dimensionen der beruflichen Bildung den Stand der Erkenntnisse dokumentiert: sowohl für die Forschung als auch für den Wissenschaftstransfer in die Berufsbildungspraxis und -politisch.

     

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  • Lehrlingsinitiative „Start Up“ » Gastautor

     

    Mit dem kostenlosen „Start Up Check“ bietet die Wirtschaftskammer Wien auf Initiative der Sparte Gewerbe und Handwerk allen jugendlichen Lehrstellenbewerbern die Möglichkeit, rechtzeitig zu überprüfen, ob sie das Grundwissen aus der Pflichtschule mitbringen, auf dem eine Lehrausbildung aufbaut.

     

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