Das österreichische Team für die 38. Berufs-Weltmeisterschaft 2005 in Helsinki ist komplett!
Die Auswahlhilfe – Wie wähle ich Lehrlinge aus? (seit dem Frühjahr 2002 auch in online Version verfügbar), das ibw-Eignungsverfahren, der ibw-Büropraxistest, und der ibw-Techniktest sind eine erprobte Hilfestellungen für Unternehmen, vor allem KMU, bei der Auswahl von Lehrstellenbewerbern und ein fixer Bestandteil der Beratung in den Berufsinformationszentren der Wirtschaftskammer.
Das ibw unterstützt seit Jahren Betriebe und Lehrlinge in der dualen Ausbildung durch zahlreiche Publikationen und praktische Materialien. Auch im abgelaufenen Jahr wurden eine Reihe von Broschüren veröffentlicht, die wichtige Informationen für die Lehrlingsausbildung beinhalten:
§ ibw Ausbildungsmaterialien – Service für Betriebe und Lehrlinge
§ Auf dem Weg zum Profi – Materialien für eine erfolgreiche Lehrabschlussprüfung
Während der letzten 15 Jahre haben sich die Bildungsströme in Österreich merklich verändert. Besonders ausgeprägt waren die Veränderungen der Schülerzahlen im Bereich der Sekundarstufe II – aber auch in der Sekundarstufe I sind Verschiebungen zwischen den Schulformen beobachtbar. Welchen Anteil hatte die demografische Entwicklung an der Veränderung der absoluten Schülerzahlen und was ist auf Veränderungen des Schulwahlverhaltens (bzw. der Angebotsstruktur) zurückzuführen? Anhand des ibw-Bildungsstromprognosemodells können diese Fragen beantwortet werden.
Die Daten der letzten Volkszählungen, aber auch internationale Bildungsvergleiche und bildungspolitische Konzepte (EU und OECD) bieten Gelegenheit, über Entwicklungen und Herausforderungen des österreichischen Bildungssystems als Vorbereitung auf die Wissensgesellschaft der Zukunft nachzudenken.
Der Strukturwandel der Wirtschaft und der Berufe einerseits, die vermehrte Bildungsbeteiligung und die demografischen Veränderungen (weniger Jugendliche, steigender Anteil mit nicht-deutscher Erstsprache) andererseits werden in vorliegendem Beitrag in ihren Auswirkungen auf Fachkräftebedarf und Fachkräfteangebot der Zukunft geprüft.
Im Weiteren werden Ergebnisse des internationalen „Grundbildungstests“ PISA-2003 in den Kontext einer vergleichenden Analyse der Bildungssysteme und ihrer aktuellen Trends gestellt. Strukturdaten zum Verständnis der Unterschiedlichkeit der nationalstaatlichen Bildungssysteme, die zugleich arbeitsmarktbezogene Qualifizierungsstrategien sind, sollen empirische Grundlagen für Diskussion und Einordnung der Grundbildungstest-Ergebnisse bieten.
www.entreva.net - Website online
Das Projekt ENTREVA wurde nach zweijährigen Laufzeit abgeschlossen. Die Ergebnisse werden jetzt auf der neuen Website präsentiert. ENTREVA beschäftigte sich mit dem Thema der Evaluierung von Bildungsangeboten und Maßnahmen im Bereich der Entrepreneurship Erziehung. Auf der ENTREVA-Website werden in einer Literaturdatenbank detaillierte Informationen über mehr als 300 in verschiedenen europäischen Ländern durchgeführte Evaluierungsprojekte geboten. Das ENTREVA-Webtool enthält eine Anleitung, wie bei der Planung und Ausführung eines Evaluierungsprojektes vorgegangen werden kann. Eine Checkliste führt dabei durch die wichtigsten Stufen im Evaluierungsprozess.
Für Österreich lässt sich eine international betrachtet niedrige Beschäftigung im Sportsektor erkennen. Dies ist vor allem mit einem geringen Professionalisierungsgrad aber auch mit rechtlichen Einschränkungen der Berufsausübung in Zusammenhang zu sehen. Die Ausbildungsmöglichkeiten im Sport hingegen befinden sich mittlerweile überwiegend auf einem quantitativ und qualitativ beachtlichen Level.
Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieses Beitrages, auf der Basis aktueller Studierendenbefragungen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz Problemfelder der Entrepreneurship Education an Hochschulen herauszuarbeiten. Darauf aufbauend werden Vorschläge zur Gestaltung entsprechender Konzepte entwickelt.
Das ibw hat 2004 bereits zum 4. Mal die Veranstaltung "Qualifikationsbedarf der Zukunft" im Auftrag des AMS gemeinsam mit dem öibf konzipiert und organisiert. Thema der Veranstaltung waren gering qualifizierte Arbeitnehmer/innen.