ibw - Mitteilungen

ibw-Mitteilungen 3/2006

 

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung

  • Career Advisory Tool (CAT) fertig » Mag. Wolfgang Bliem

    Das Career Advisory Tool (CAT) – ein online Berufsinformationsinstrument für Saudi Arabien – ist fertig gestellt.

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  • TOP TALENTE CHECK 2005/06 » Gastautor

    Top Talente Check in Niederösterreich: 9.500 Schüler der Hauptschulen und Polytechnischen Schulen wurden mit neuem Testinstrument als Hilfe für die Berufs- und Schulwahl getestet: Neben den kognitiven Begabungsdimensionen sind dabei auch die praktische Intelligenz, die sozial-emotionale Begabung und die Kreativität berücksichtigt. Nach dem Erfolg des vergangenen Schuljahres wird heuer eine mindest ebenso große Teilnehmerzahl erwartet und die Beratung intensiviert.

     

    Dieses Projekt der Niederösterreichischen Landesakademie wurde von Dr. Erich Brunmayr, Sozialforscher Gmunden - St. Pölten und Universitätsprofessor Dr. Aljoscha Neubauer, Universität Graz entwickelt und betreut.

     

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  • Viel Neues: Lehrberufe 2006 » Ehemalige Mitarbeiterin

    Welche sind die neuen Lehrberufe 2006? Welche Berufe gibt es künftig nicht mehr? Wie haben sich die neuen Lehrberufe bisher entwickelt? Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Sie im vorliegenden Artikel.

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  • Neuer Berufsinformationsfolder: Lehrberuf Einzelhandel » Ehemalige Mitarbeiterin

    Das ibw hat im Auftrag der Bundessparte Handel den Berufsinformationsfolder „Lehrberuf Einzelhandel“ neu erstellt.

     

    Zuletzt erschienen im Jahr 2001 wurde die Broschüre rundum erneuert. Zusätzliche neue Schwerpunkte, auf Jugendliche abgestimmte Texte sowie eine moderne grafische Aufbereitung kennzeichnen die neue Broschüre.

     

    Der Folder ist in gedruckter Form bei der Bundessparte Handel sowie bei allen Landessparten erhältlich.

     

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  • Neuerscheinungen: ibw Skriptum 13 » Mag. Josef Wallner

    In der Reihe der ibw Skripten für die Lehrabschlussprüfung ist das Heft 13 in seiner zweiten Auflage neu erschienen. Das inhaltlich erweiterte und in einem modernen und übersichtlichen Layout neu gestaltete Skriptum ermöglicht eine optimale Vorbereitung auf die theoretische Lehrabschlussprüfung in allen kaufmännisch-administrativen Berufen. Verständliche und auf die Zielgruppe abgestimmte Erklärungen, Übungsaufgaben und Musterklausuren machen es möglich, dass Themen wie Prozentrechnen, Kaufvertrag, BIP oder Außenhandel leicht im Selbststudium erarbeitet werden können.  Das 200 Seiten starke Skriptum ist zum Preis von EUR 12,00 am ibw erhältlich.

     

    Bestellung: bestellung@ibw.at

     

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  • Ausbilden zahlt sich aus! » Mag. Josef Wallner

    Im Auftrag der Bundessparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich hat das ibw diese umfassende Berufsinfo-Broschüre erstellt. Das handliche und sehr übersichtlich gestaltete Heft enthält für Betriebe alles Wissenswerte zur Ausbildung von Lehrlingen und bietet kompakte und praxisgerechte Informationen zu den wichtigsten Lehrberufen in Information und Consulting. Ein umfangreicher Serviceteil mit wichtigen Links und nützlichen Publikationen rundet das neueste ibw Entwicklungsprodukt ab.

    Kontakt: ic@wko.at

     

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  • Evaluierung der Maßnahmen der GründerInnenförderung des AMS » Mag. Helmut Dornmayr

    Die Evaluierung des Unternehmensgründungsprogramms (UGP) des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich zeigt überwiegend sehr positive Wirkungen des Programms, welche beispielsweise anhand der „Überlebensquote“ bzw. zusätzlichen (sekundären) Beschäftigungseffekte demonstriert werden können. Der erreichte nachhaltige Erfolg des Großteils der involvierten Unternehmensgründungen rechtfertigt nicht nur eine Fortführung sondern auch einen Ausbau und eine Weiterentwicklung des Programms.

     

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  • Fit for Future 06 » Mag. Josef Wallner

    Das Wirtschaftsministerium und die Wirtschaftskammer Österreich  prämieren Österreichs Top-Ausbildungsbetriebe

     

    „Qualität schafft Vorsprung“. Unter diesem Motto steht heuer der österreichische Lehrbetriebswettbewerb Fit for Future. Die in der heimischen Wirtschaft begehrte Auszeichnung von Wirtschaftsministerium (BMWA) und Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) wird damit bereits zum sechsten Mal vergeben.

     

     

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Forschung

  • Lehrlingsausbildung: Leistungen – europäischer Vergleich – Perspektive » Dr. Arthur Schneeberger

    Knappheit an Lehrstellen und Knappheit an geeigneten Lehrstellenbewerbern/innen bestimmen den öffentlichen Diskurs zur Lehrlingsausbildung. Damit wird aber in zunehmende Maße die eigentliche Leistung der Lehrlingsausbildung als nach wie vor größte Ausbildungsroute in Österreich verdeckt. Rund 40 Prozent der Erwerbspersonen im Land kommen aus der dualen Ausbildung.

     

    Vorliegender Beitrag versucht beiden Aspekten gerecht zu werden: sowohl den Leistungen des Lehrlingssystems als auch den Zukunftsproblemen, die aus Veränderungen im Bildungsverhalten, im ausgeweiteten institutionellen Bildungsangebot, in der demografischen Struktur der Bevölkerung und im Qualifikationsbedarf einer wissensbasierten Berufswelt resultieren.

     

    Hierzu wird zunächst der Stellenwert der Lehrlingsausbildung im System der Ausbildungswege im Zeitvergleich von etwa einer Generation dargestellt.

     

    Anschließend wird die Ausbildungsbeteiligung der Unternehmen nach Sektoren und Branchen in Abhängigkeit von der Beschäftigung von Lehrabsolventen/innen beleuchtet.

     

    Weitere Schritte der Analyse betreffen Arbeitsmarktlage, beruflichen Verbleib der Absolventen/innen des dualen Ausbildungssystems und Trends im Beschäftigungssystem.

     

    Abschließend werden ausgehend von einem europäischen Vergleich der Ausbildungssysteme mittel- und langfristige Perspektiven reflektiert.

     

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  • Strategien in der betrieblichen Lehrlingsausbildung » Gastautor

    In diesem Bericht werden die wesentlichen Grundlagen und Ergebnisse einer empirischen Studie erörtert, deren Ziel der betriebliche Vergleich unterschiedlicher Strategien in der Lehrlingsausbildung ist. Auf Basis der Humankapitaltheorie wurde eine völlig neue Messmethode entwickelt, mit deren Hilfe betriebliche Ausbildungsstrategien und die Höhe des Ausbildungsnutzens bestimmt werden können. Die Arbeit ist sowohl von einzel- als auch von gesamtwirtschaftlicher Bedeutung.

     

     

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  • „Alternative: Selbständigkeit“ » Ehemalige Mitarbeiterin

    Die im Rahmen des EQUAL-Projekts „Alternative: Selbständigkeit“ vom ibw durchgeführte UnternehmerInnen-Befragung hatte zum Ziel aktuelle geschlechterdifferenzierende Daten zum Unternehmensgründungsprozess zu erheben und somit einen Vergleich zwischen weiblichen und männlichen Unternehmensgründungen anzustellen. Zentrale Themenbereiche der Befragung bildeten die Unternehmensfinanzierung, Betreuungspflichten während der Unternehmensgründung, beanspruchte Gründungsberatung, die Gründungsmotivation sowie hemmende und fördernde Faktoren im Gründungsprozess. Der folgende Artikel präsentiert ausgewählte Ergebnisse der vom Europäischen Sozialfonds und dem BMWA geförderten Studie.

     

     

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  • Der Internationalisierungsgrad des österreichischen Bildungs¬systems » Mag. Kurt Schmid

    Ergebnisse der Schülerbefragung sowie der ExpertInnen-Interviews zur Lehre

     

    Aufgrund zunehmender internationaler wirtschaftlicher Verflechtungen und Aktivitäten (Stichwort Globalisierung, EU) kommt dem Wissenstand der Erwerbsbevölkerung über der­artige Zusammenhänge eine immer größer werdende Bedeutung zu. Gerade für Absolvent-Innen des Erstausbildungssystems werden profunde Kenntnisse und das Verständnis grundlegender internationaler ökonomischer Beziehungen zunehmend zu einem Faktor ihrer Employability. Wie gut bereitet das österreichische Bildungssystem junge Menschen auf diese Herausforderungen und Chancen vor?

     

    Die vorliegende ibw-Studie erhob erstmals für Österreich auf einer breiten empirischen Basis wesentliche Aspekte zu Einstellungen und Kenntnisstand österreichischer SchulabsolventIn­nen zum Thema internationale Wirtschaft. Insgesamt wurden knapp 3.300 SchülerInnen in 280 Abschlussklassen an 68 Schulstandorten zu folgenden Aspekten befragt:

     

    ·         Mobilitätsbereitschaft

    ·         Interesse an wirtschaftlichen Themen

    ·         Behandlung der Thematik „Internationale Wirtschaft“ im Unterricht

    ·         Selbsteinschätzung der SchülerInnen bzgl. ihres Informationsgrades durch die Schule

    ·         Wirtschaftskenntnisse der SchülerInnen

    ·         Einstellung der SchülerInnen zur Globalisierung.

     

    Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und der Wirtschafts­kammer Österreich im Rahmen der go international Initiative

     

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  • Fremdsprachenkenntnisse und Fremdsprachenbedarf » Mag. Sabine Tritscher-Archan

    Der zunehmende Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien hat die Welt zum global village, zum globalen Dorf, werden lassen. Fremdsprachliche Qualifikationen haben aufgrund dieser Entwicklung zusehends an Bedeutung gewonnen. Dies gilt insbesondere in der Arbeitswelt, die durch internationale Kooperationen und rege Exporttätigkeiten gekennzeichnet ist. Betriebe sind daher auf MitarbeiterInnen angewiesen, deren Sprachkenntnisse über ihre Muttersprache hinausgehen.

     

    Diese Entwicklungen stellen auch besondere Herausforderungen für das Bildungswesen dar. In Ausbildungs-, Lehr- und Studienplänen muss der Vermittlung von Fremdsprachen breiter Raum gewährt werden, um die Lernenden bestmöglich auf die sich wandelnde Arbeitswelt vorzubereiten.

     

    Zwei rezente Studien, die das ibw im Rahmen der go international Initiative vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und der Wirtschaftskammer Österreich erstellt hat, beleuchten zum einen die Fremdsprachenerwerbssituation in Schulen der Sekundarstufe II sowie zum anderen die Fremdsprachenbedarfslage seitens der Wirtschaft. Dieser Artikel stellt die Hauptergebnisse beider Studien gegenüber.

     

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Veranstaltungen

  • WIFI TRAINER/IN 2006 » Dr. Monika Thum-Kraft

    WIFI Österreich ehrt die besten Trainer/innen in der Erwachsenenbildung. Sechs Preisträger/innen werden WIFI TRAINER/IN 2006. Der begehrte Award wurde heuer zum zweiten Mal vergeben.

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