Im Zuge der Erstellung einer Offline-Version des ibw Tests zur Lehrlingsauswahl (Testung am PC) wurde auch die seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzte Papierversion einer völligen Überarbeitung unterzogen.
Im Rahmen des vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft – initiierten und koordinierten EU-Projekts DYNOT („Dynamic Onlinetool for Guidance“) wurden die in Österreich und anderen EU-Ländern bestehenden Lehrausbildungsberufe des IKT-Sektors beschrieben und es wurden Anforderungen (Kenntnisse, Fertigkeiten, Kompetenzen) für die Berufsausübung aus bestehenden Onlinetools (z.B. www.BIC.at) abgeleitet und definiert.
Beschreibung des österreichischen Schulsystems – upgedatete Version (Februar 2006).
Nach dem erfolgreichen Abschneiden der österreichischen Teilnehmer bei der Berufsweltmeisterschaft 2005 in Helsinki/Finnland, wo das österreichische Team 3 Gold-, 2 Silber und 1 Bronzemedaille auf dem rot-weiß-roten Konto verzeichnen konnte, läuft der Countdown für die Vorauswahlen für die nächsten Berufsweltmeisterschaften 2007
Noch nie war der Anteil der Jugendlichen, die in eine Ausbildung nach der Pflichtschule inkludiert werden konnten, so hoch wie in den letzten Jahren, trotzdem ist die Frage der Ausbildungsinklusion aller Jugendlichen ein brisantes Thema. Welche strukturellen Hintergründe hat diese Veränderung? Welche Schlussfolgerungen für Anpassungserfordernisse lassen sich begründen? Fragen dieser Ausrichtung geht der vorliegende Beitrag nach.
Ziel der vorliegenden Studie ist es, Resultate empirischer Forschung zum lebenslangen Lernen in einer gut zugänglichen Form zu präsentieren, um damit Voraussetzungen für eine fundierte Diskussion zu den vielfältigen Aspekten des Themas zu schaffen.
Das Bildungsministerium hat anlässlich der österreichischen Präsidentschaft der Europäischen Union 2006 eine Studie zur Qualitätssicherung der beruflichen Bildung im dualen System beauftragt und herausgegeben.
Ausgehend von der Diskussion um Kernkompetenzen von Unternehmen werden die betrieblichen Kompetenzressourcen als zentrale Wettbewerbsfaktoren eingestuft. Im europaweiten ENSR Enterprise Survey 2002 bezeichnen zwei von drei Unternehmen betriebliche Kompetenzentwicklung als strategischen Erfolgsfaktor und sehen einen deutlichen Zusammenhang zwischen betrieblicher Kompetenzentwicklung und Unternehmenserfolg.
Mit zunehmender Internationalisierung haben sich die Gegebenheiten für Unternehmen entscheidend verändert. Absatz- und Personalmärkte sind nicht mehr nur vor Ort, sondern potenziell global. Durch diese Entwicklung haben Fremdsprachenkenntnisse in den letzten Jahren zusehends an Bedeutung gewonnen. Sprachkenntnisse öffnen nicht nur Türen zu anderen Märkten, sie erhalten bzw. steigern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und tragen so zur Standortsicherung bei.
Eine vom ibw im Rahmen der go international Initiative vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und der Wirtschaftskammer Österreich erstmals österreichweit und branchenübergreifend durchgeführte Unternehmensbefragung gibt nicht nur Aufschlüsse über den derzeitigen und künftigen Fremdsprachenbedarf in heimischen Betrieben, sie enthält auch Rückmeldungen zu Ausbildungsqualität und Weiterbildungsbedarf im Fremdsprachenbereich.
Erstmals im Oktober 2006 startet an der Donau-Universität Krems ein Universitätslehrgang für TrainerInnen und Führungskräfte im Bereich der betrieblichen Bildung, der berufsorientierten Erwachsenenbildung und Hochschulbildung.
Knapp 50 Prozent der Lehrlinge werden in der Sparte „Gewerbe und Handwerk“ ausgebildet.