ibw - Mitteilungen

ibw-Mitteilungen 3/2008

Inhaltsverzeichnis

  • ACVCD (Akkreditierungssystem für EntwicklerInnen von Berufsbildungscurricula, Accreditation Centre for VET Curriculum Developers) » Mag. (FH) Petra Stöhr

    Das Hauptziel des Projekts "Akkreditierungssystem für EntwicklerInnen von Berufsbildungscurricula" (ACVCD) besteht darin, ein europäisches Online-Akkreditierungszentrum für professionelle EntwicklerInnen von Berufsbildungscurricula einzurichten.

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  • Österreich mit starkem Team bei erster Berufs-Europameisterschaft „EuroSkills 2008“ vertreten » Ing. Stefan Praschl

    Für Österreich werden in Rotterdam 16 Teilnehmer aus 12 Berufen antreten. Im September stellen die jungen Fach-Profis ihre Fertigkeiten und Kompetenzen unter Beweis. Als technischer Delegierter fungiert Herr Ing. Praschl, ibw.

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  • NEWSletter Berufsinformation begrüßt 1 000ste Abonnentin » Mag. Wolfgang Bliem

    Seit Februar 2004 berichtet das ibw im NEWSletter Berufsinformation über interessante Themen rund um die Berufs- und Bildungsinformation. Mit der 26. Ausgabe erreichte der Newsletter im April 2008 seine 1 000ste Abonnentin.

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  • University – Bussiness Cooperation » Dr. Monika Thum-Kraft

    Im Rahmen eines international hochrangig angesetzten Symposiums zum Thema Lifelong Learning in Brüssel am 30. Juni 2008 konnten die Ergebnisse der ibw-Studie "Betriebliche Kompetenz – Entwicklung in Kooperation von Hochschule und Wirtschaft “ durch Monika Thum-Kraft präsentiert werden.

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  • Human Resources und Außenwirtschaft » Mag. Thomas Mayr

    Von September 2007 bis April 2008 wurde von Experten und Stakeholdern unter der Leitung des BMWA ein Leitbild für die österreichische Außenwirtschaft erarbeitet. Die strategischen Ziele und Leitlinien, die sich aus der zunehmenden internationalen Verflechtung der österreichischen Wirtschaft für den Bildungsbereich ergeben, wurden von Thomas Mayr im Bericht der Arbeitsgruppe Human Resourcen zusammengefasst.

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  • Hochschulbildung: VQTS II, CREDIVOC, EQF Chemie » Gastautor

    Die Förderung von lebenslangem Lernen, Transparenz und Durchlässigkeit im Qualifikationsbereich sind Ziele, die eng verbunden sind mit der Entwicklung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) und der Einrichtung des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) in Österreich. In diesem Beitrag werden drei europäische Projekte vorgestellt, die auf die Erhöhung der „Durchlässigkeit“ zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung ausgerichtet sind: VQTS II, CREDIVOC und EQF Chemie.

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  • Transnationale Zusammenarbeit bei der Implementierung des EQR und der Entwicklung des NQR: TransEQFrame, EQF-Frame, WAYS » Gastautor

    Die Entwicklung des österreichischen Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) sowie die Implementierung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) soll in Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit Nachbarstaaten und insbesondere mit jenen Ländern erfolgen, die vergleichbare (Berufs-)Bildungssysteme aufweisen. Europäische Projekte bieten eine geeignete Plattform für derartige Kooperationen. Drei dieser Projekte, in denen 3s als Partnerinstitution involviert ist, werden in diesem Beitrag kurz dargestellt: TransEQFrame, EQF-Frame und WAYS.

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  • Validierung nicht formalen und informellen Lernens: OBSERVAL » Gastautor

    Die Validierung nicht formalen und informellen Lernens stößt zwar auf europäischer und nationaler Ebene auf großes Interesse, es fehlt jedoch eine regelmäßig aktualisierte und systematische Übersicht über Publikationen, Initiativen und Methoden. Hauptziel des Netzwerkprojekts OBSERVAL ist es daher, eine Datenbank – „European Observatory“ – mit umfassenden Informationen zur Validierung nicht formalen und informellen Lernens in den EU Mitgliedsländern zu schaffen.

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  • Weiterbildung CED-Krankenpflege und Krankheitsmanagement » Gastautor

    Die Zunahme chronischer Erkrankungen wird zu Recht als Herausforderung für unser Gesundheitssystem gesehen. Es sind nicht nur, aber auch wirtschaftliche Überlegungen nötig, wie man dieser Aufgabe gerecht wird. In Großbritannien und Teilen Skandinaviens werden Spezialschwestern für Morbus Crohn und Colitis ulcerosa seit Jahren mit großem Erfolg eingesetzt. Studien belegen, dass bei zunehmender Anzahl an Patienten durch den Einsatz dieser SpezialistInnen die Patientenzufriedenheit stieg, die Anzahl und Verweildauer in den Krankenhäusern reduziert werden konnte und mehr Patienten in Remission kamen. Diese Weiterbildung soll auch in Österreich angeboten werden…

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