Seit den 1960er Jahren ist weltweit eine signifikante Expansion hochschulischer Vorbereitung auf das Erwerbsleben zu verzeichnen. Auch in Österreich ist diese gesellschaftliche Entwicklung evident, wie die Veränderungen in der jährlichen Zahl an Hochschulabschlüssen und Akademikern in der Erwerbsbevölkerung belegen. Hochschulexpansion wird nicht einfach von der Nachfrage am Arbeitsmarkt angetrieben, sondern immer auch von gesellschaftlicher Statuskonkurrenz, dem Postulat der Bildung als Bürger/innenrecht und dem Chancengleichheitsgebot freiheitlicher Demokratien.
Unter dem Titel „Chance Bildung – Zukunft sichern“ haben die Bildungs- und Berufsberater/innen der Wirtschaftskammern und WIFIs gemeinsam mit dem ibw eine Broschüre zur Bildungs- und Berufsinformation für Personen mit Migrationshintergrund herausgebracht.
Leidenschaft, Emotion und Disziplin sind es, was sowohl Spitzensportler als auch Lehrlinge brauchen, um erfolgreich zu sein.
BIC.at: +23 % User/innen im Jahr 2009 » Mag. Wolfgang Bliem
BIC.at gehört zu den wichtigsten Online-Berufsinfo-Tools in Österreich. Seit dem Relaunch im Jahr 2008 nahm die Nutzung stark zu und erreichte 2009 rund 293.000 User/innen.
ACVCD - Akkreditierungszentrum für Entwickler/innen von E-Learning-Inhalten » Mag. (FH) Petra Stöhr
Aufgrund der Globalisierungstendenzen bei Technologie- und Managementlösungen besteht sichtbar wachsender Bedarf nach internationalen Standards auf dem Gebiet der Entwicklung elektronischer Lerninhalte.
Unter Beteiligung des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft fand in Linz eine ExpertInnentagung zum Thema „Kreativität und Innovation in der Lehrlingsausbildung“ statt.
Im Geschäftsbereich Forschung werden Studien und Analysen an der Schnittstelle Bildung, Wirtschaft und Qualifikation erstellt.
Die Säulen der Entwicklungsarbeit sind Berufsinformation, Berufsausbildung, Wirtschaft und Schule, Wettbewerbe und Berufsausbildung in Europa. In allen fünf Bereichen liegen 2010 interessante Herausforderungen vor uns.
EU-Projekte am ibw – Ein Überblick » Dr. Monika Thum-Kraft
Gemessen am Auftragsvolumen als auch an der Zahl von Projekten am ibw nehmen EU-Projekte den dritten Rang, nach Projekten für die Trägerorganisationen und das BMWFJ, ein.