ibw - Mitteilungen

ibw-Mitteilungen 4/2005

 

Inhaltsverzeichnis

  • 10 Jahre IFA – Internationaler Fachkräfteaustausch » Dr. Monika Thum-Kraft

    Am 10.10 2005 feierte IFA in den Schauräumen des Steinmetzbetriebes Bamberger in 5. Wiener Gemeindebezirk sein 10jähriges Bestehen. Der IFA-Verein widmet sich seit seiner Gründung 1995 vorrangig der Vermittlung und Organisation von Betriebspraktika im Ausland und der Vergabe von Begabtenstipendien. IFA hat sich auf die Betreuung von Nicht-Akademiker(inne)n spezialisiert.

     

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  • Laufbahnen im Kontext: Neue Herausforderungen und Aufgaben für die Bildungs- und Berufsberatung » Ehemalige Mitarbeiterin

    Der jährliche Kongress der Internationalen Vereinigung für Schul- und Berufsberatung (IASBB) fand im September 2005 in Lissabon, Portugal statt. An dem Kongress nahmen etwa 500 Bildungs- und Berufsberater, Meinungsbildner sowie Wissenschaftler aus allen Kontinenten teil, die über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der Schul- und Berufsberatung referierten und diskutierten.

     

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  • Neuerscheinung Transition to the World of Work » Ehemalige Mitarbeiterin

     

    Das neu erschienene Herausgeberwerk „Transition to the World of Work“ ist im Rahmen des Comenius 3 Netzwerks „School and Business - Making Transition Work“ erschienen. Hintergrund des präsentierten Projekts war die zunehmende Bedeutung und Komplexität der Gestaltung von Übergängen von der Schule zum Beruf. Ziel war es, unter Einbindung von 14 Staaten (davon zehn europäischen) Schlüsselfragen und Kernelemente von Entwicklungen an Schnittstellen und Übergängen zwischen Schule und Beruf zu definieren.

     

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  • Wie funktioniert Bildungs- und Berufsberatung in der Tschechischen, der Slowakischen Republik und in Österreich? » Dr. Monika Thum-Kraft

     

     

    Bildungs- und Berufsberatung in unseren Nachbarländern Tschechische und Slowakische Republik - ein Überblick und Vergleich mit Österreich.

     

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Forschung

  • Veränderte Anforderungen an Aus- und Weiterbildung » Dr. Arthur Schneeberger

    Die österreichische Bildungspolitik hat Jahrzehnte lang großen Nachdruck darauf gelegt, möglichst allen Jugendlichen eine qualifizierte erste Ausbildung anzubieten. Das Angebot beruflicher Vorbildung  und beruflicher Erstausbildung ist vielfältig und effizient. Dem entsprechend günstig fallen die Resultate im europäischen Vergleich aus: Der Anteil frühzeitiger Schulabgänger liegt unter dem EU-Mittel, ebenso der Anteil erwerbsloser Jugendlicher (5,6 Prozent zu 8,3 Prozent), während die Ausbildungsquote der 20- bis 24-Jährigen mit über 86 Prozent deutlich über dem EU-Mittel liegt (76,7 Prozent).

     

    Für die Zukunft ergeben sich aber weitreichend veränderte Anforderungen an Aus- und Weiterbildung, die insbesondere mit den höheren Basisqualifikationsanforderungen an Pflichtschulbildung und soziale Kompetenzen der Informationsgesellschaft, voraussichtliche Alterung der Erwerbsbevölkerung und anhaltender Zuwanderung zusammen hängen. Solide Grundbildung der Jugendlichen und breite Teilnahme an Erwachsenenbildung steigen zu Schlüsselvariablen der Wettbewerbsfähigkeit im Informationszeitalter auf – sei es für den Einzelnen, die Unternehmen oder die Volkswirtschaften.

     

     

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Gastautoren

  • Neuer kostenloser Neigungstest zur Berufs­orientierung speziell für Mädchen » Gastautor

     

    Knapp zwei Drittel aller Mädchen in Österreich finden sich in den 5 klassischen Lehren wieder: Bürokauffrau, Friseurin, Einzelhandelskauffrau, Restaurantkauffrau und Köchin. 65 Prozent der arbeitlosen Frauen kommen aus lediglich 4 Berufsgruppen: den Büroberufen, Fremdenverkehr, Handel und Reinigung. Und dies, obwohl Studien belegen, dass sich jüngere Mädchen für eine ähnliche Bandbreite an Berufen wie Burschen interessieren und dabei auch technische Berufe genannt werden. Die konkrete Berufswahl ist dann aber häufig sehr traditionell.

     

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  • Unternehmensgründung und -übernahme durch HochschulabsolventInnen » Gastautor

    Neue Unternehmen schaffen Arbeitsplätze nicht nur in der eigenen Branche, sondern auch in vorgelagerten Bereichen. Eine Unternehmensgründung in Österreich führt zu einer Wertschöpfung von rund 324.000 Euro p.a. (JW 2003).

    Dabei kommt der Unternehmensgründung und -übernahme durch Akademiker besondere Bedeutung zu.

     

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  • Leadership Academy » Gastautor

    Bildungspolitik hat Konjunktur in Österreich. Reforminitiativen der Bundesregierung verbinden sich mit Erkenntnissen und Schlussfolgerungen aus nationalen wie internationalen Vergleichstudien. Die Ergebnisse der Zukunftskommission werden breit diskutiert, das mediale Interesse ist groß. Es ist eine Bereitschaft zu einem tiefgreifenden Wandel zur Erneuerung zu erkennen. Die neue Politik zeigt eine Öffnung an. Das gibt Chancen für Entwicklung. Peter Senge (1999) als Begründer der lernenden Organisation würde wohl von einem „Dance of Change“ sprechen.

     

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  • KNEWLEDGE-Staatspreisträger wurden im Haus der Industrie geehrt » Gastautor

    Zum fünften Mal fand heuer am Mittwochabend, 16.11.2005, die KNEWLEDGE-Preisverleihung statt. Der Staatspreis „zur Förderung und Entwicklung des Lebensbegleitenden Lernens im beruflichen Kontext“ ist ein Staatspreis des Wirtschaftsministeriums und wird an Unternehmen und Non-Profit-Organisationen vergeben, die sich besonders um die Weiterbildung und Kompetenzentwicklung ihrer Mitarbeiter/Innen bemühen. Die Ehrungen erfolgten heuer erstmals im Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz in Wien.

     

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Statistik/Grafik

  • Die 50 häufigsten Lehrberufe » Sabine Nowak

    Im Kern ist die Lehrlingsausbildung in Lehrbetrieben und ergänzender Berufsschule eine beruflich spezialisierte Qualifizierung, die für volle Erwerbsfähigkeit als Fachkraft ausbildet.

    Insgesamt ergeben sich auf Grund dieser Orientierung an unmittelbarer Erwerbsfähigkeit ca. 260 Lehrberufe. Dem Bedarf in der Wirtschaft entsprechend fallen die Besetzungszahlen naturgemäß sehr unterschiedlich aus. Auf die 50 häufigsten Lehrberufe bzw. Lehrberufskombinationen (Doppellehren) entfallen Ende 2004 84 Prozent der Lehrverhältnisse.

     

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