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Das EU-Projekt ZOOM (Website: http://www.zoom-eqf.eu) steht in Zusammenhang mit dem Themenkomplex E/NQR (Europäischer bzw. Nationaler Qualifikationsrahmen). Es wurde gestartet, um die Einstufung und Zuordnung von Qualifikationen in die nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) der Partnerländer sowie den Europäischen Qualifikationsrahmen exemplarisch zu erproben. Zur Projekthalbzeit liegen erste Ergebnisse vor.
Als neues ibw-Service ist mit Mai 2010 der ausbilder.newsletter erschienen, welcher vier Mal jährlich erscheinen wird. Dieser bietet Infos und Downloads rund um die Lehre.
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Im persönlichen Kontakt den Menschen die EU näherbringen.
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Mit diesem Preis zeichnet die DG Enterprise seit 2006 die besten Initiativen für ein unternehmerfreundliches Europa aus.
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Das Projekt weReurope wurde im EU Jahr des Interkulturellen Dialoges 2008 dem ibw und seinen Partnern aus 7 weiteren EU-Mitgliedsländern bewilligt und wird über das Programm GRUNDTVIG ko-finanziert.
Mit April 2010 ist die überarbeitete und in neuem Layout gestaltete ibw-Auswahlhilfe erschienen.
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"Im Global University Entrepreneurial Spirit Students Survey (GUESSS) wurde die Einstellung gegenüber Selbständigwerden als Karriereoption und die Gründungsaktivitäten von Studierenden an Hochschulen in 20 Ländern untersucht. Österreich liegt mit 3,3 % unternehmerisch tätiger Studierender an der zweiten Stelle der teilnehmenden Länder. Lesen Sie den Länderbericht Österreich..."
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Seit 2008 können alle bestehenden Lehrverhältnisse vorzeitig außerordentlich aufgelöst werden. Dazu ist ein Mediationsverfahren notwendig. Mediator Mag. Dr. Siegfried Lachmair informiert in seinem Gastbeitrag über die Chancen und Vorteile der Lehrlingsmediation.
Im Fit for Future Buch verraten Österreichs beste Lehrbetriebe die Geheimnisse ihres Ausbildungserfolges – von der Rekrutierung über moderne Ausbildungsmethoden bis hin zur Karriereplanung. Das Buch basiert auf mehr als 500 Einsendungen zum Staatspreis „Beste Lehrbetriebe – Fit for Future“ und enthält zahlreiche Best Practice Beispiele der heimischen Top-Betriebe.
Dr. Ursula Christine Loisch